Girokonto und EC-Karte sind eine untrennbare Einheit

Eine sogenannte EC-Karte bekommt in der Regel jeder Neukunde eines Girokontos im Zuge der Kontoeröffnung ausgehändigt. Die EC-Karte ist also ein fester Bestandteil des Girokontos und dementsprechend in fast allen Geldbeuteln zu finden. Eine neuere Bezeichnung lautet Girocard. Das alte System EC steht für Electronic Cash. Für die Einführung der EC-Karte verantwortlich ist die deutsche Kreditwirtschaft. Jede finanzielle Transaktion muss mit einer PIN, einer personalisierten Identifikationsnummer, bestätigt werden. Wenn in bestimmten Geschäften Waren oder Dienstleistungen mit der EC-Karte bezahlt werden können, so ist das für die Kunden am EC-Logo im Eingangsbereich ersichtlich. Zunächst waren alle EC-Karten nur mit einem Magnetstreifen versehen, dort sind sämtliche relevanten Daten gespeichert, die über Automaten oder Terminals eingelesen werden. Die Daten auf dem Magnetstreifen wiesen jedoch Sicherheitslücken auf, denn sie konnten leicht ausgelesen und kopiert werden. Deshalb sind EC-Karten bereits seit dem Jahr 2000 zusätzlich mit einem Chip versehen. Für den Verbraucher sind die EC-Karten, heute als System Maestro und V-Pay bezeichnet, nach wie vor ideal zum Geldabheben und zum bargeldlosen Bezahlen geeignet.

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